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Fotografieren ist das Festhalten eines einzigartigen Momentes für die Ewigkeit

                                                                              (Randolf Vastmans)

 

 

Gleichgültig, ob Natur-, Portrait-, Akt-, Landschafts- oder Kunstfotos, Fotografieren bedeutet Malen mit Licht.

Hierbei ist es vollkommen gleichgültig, ob der Fotograf etwas fotografiert, was vorhanden ist oder etwas, das eigens für dieses Foto geschaffen oder arrangiert wird.

Diese Möglichkeit grenzenloser Kreativität ist das, was mich an der Fotografie fasziniert.

 

 

Die Fotografie ermöglicht mir, meine Stimmungen, sowie die des Models auszudrücken; die Natur in all ihren Facetten zu interpretieren, das Verhalten von Tieren festzuhalten, sowie Architektur und Zeitabläufe zu dokumentieren.

Sie gibt mir aber auch die Möglichkeit, Träume aus Licht und Farben zu erschaffen, Kunst zu kreieren, oder Einfluss auf bestimmte Verhaltensmuster der Menschen auszuüben.

Voraussetzungen für gutes Fotografieren sind das Sehen und das Fühlen, wobei weder das normale Sehen, noch unser Tastsinn gemeint sind. Sehen und Gefühl müssen zusammenspielen, ineinander greifen und sich gegenseitig ergänzen.

Nur so wird es mir möglich, ein Auge für besondere Motive zu bekommen.

Es genügt nicht, eine Blume zu sehen und diese zu fotografieren, erst das Gefühl für die Natur wird dieses Foto vollkommen machen.

Genauso ist es in der gesamten Fotografie. Ganz gleich, welches Motiv ich mir aussuche, wenn ich nicht mit ganzem Herzen bei der Sache bin, werde ich niemals das perfekte Foto erhalten, wobei Perfektionismus immer im Auge des Betrachters liegt.

Alle Bilder müssen in erster Linie meinen Vorstellungen, bzw. denen meiner Auftraggeber entsprechen.


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 

 

 

 


 

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